Daten Fläche: 615 ha, davon 270 ha Wald, 300 ha Nutzfläche Einwohner: 412 Höhenmeter: 347 m ü. Meer Koordinaten und Geodaten - GPS-Koordinaten Länge 6.7 / 6° 42' 0'' Breite 49.6167 / 49° 37' 0'' Hentern Hentern liegt direkt am  Ruwer-Hochwald - Radweg, der  von Trier - Ruwer nach Hermeskeil führt. Die reizvoll gelegene Fremdenverkehrsgemeinde mit gut ausgebauten Wanderwegen wurde erstmals im Jahre 1000 n.Chr. urkundlich erwähnt. Ehemalige Mühle Das Gebäude ist Nachfolger einer älteren Mühle, aber wahrscheinlich nicht der bereits 1599 im Gemeinweistum aufgeführten Bannmühle. Das Erscheinungsbild durch Erneuerungen (Dach, Fenster) und Umbau im Innern verändert; die Mühleneinrichtung nicht mehr vorhanden, die Einteilung aber noch erkennbar. Obgleich der Mühlgraben am Haus zugeschüttet ist, läßt sich das Grabensystem noch gut ablesen. Lage des Kulturobjekts (Gauss-Krueger-Koordinaten) R_gk: 2550474 / H_gk: 5498240 Koordinaten beziehen sich auf die exakte Lage des Objekts Wappen der Gemeinde Hentern In rot der heilige Georg auf einem Schimmel einen Drachen tötend. Auf dem Schild des heiligen Georg ist das durch den Körper des Pferdes verdeckte Trierer Kreuz angedeutet. Zu Füßen des Ritters steht ein Wappen, das in Gold 3 grüne über Kreuz gelegte Kornähren zeigt. Katholische Pfarrkirche Sankt Georg Gebaut 1835-56 von Kommunalbaumeister Mußmann, Sankt Wendel. Lage des Kulturobjekts (Gauss-Krueger-Koordinaten) R_gk: 2550231 / H_gk: 5497926 Koordinaten beziehen sich auf die exakte Lage des Objekts. Quelle: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. Deutscher Kunstverlag Kramesmühle Beschreibung Das an der Hauspforte (Initialen MS, EE) und am korbbogigen Torbogen 1833 datierte Gebäude ist Nachfolger einer älteren, 1812 in der Tranchot-Karte an dieser Stelle verzeichneten Mühle und umschließt ältere Mauerteile. Das Innere neu ausgebaut, außen erneuert; die originale Haustür erhalten. Der Überlieferung nach ist es die seit dem 16. Jahrhundert genannte Bannmühle der Abtei Sankt Matthias. Lage des Kulturobjekts (Gauss-Krueger-Koordinaten) R_gk: 2550168 / H_gk: 5497647 Koordinaten beziehen sich auf die Flurkarte. Feldkapelle in der Geichwiese 1868 durch Matthias Hennen an der damaligen Straße von Hentern nach Paschel und Schömerich erbaut. Im Innern ein Kreuz, eine Herz-Jesu-Statue und eine Herz-Mariä- Statue. Lage des Kulturobjekts (Gauss-Krueger-Koordinaten) R_gk: 2549832 / H_gk: 5499082 Koordinaten beziehen sich auf die exakte Lage des Objekts. Quelle: Aus dem Hochwald. Alte und neue Kapellen. Hrsg. Arbeitskreis Heimatkunde Bildungswerk Johanneshaus Hermeskeil. Hermeskeil 1989. Denkmaltopographie Kreis Trier-Saarburg, 12.1  Quelle: Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier auf dem Server des Freilichtmuseums Roscheider Hof, Konz. Pfarrkirche St. Georg, Hentern Ortsansicht Feldkapelle in der Geichwiese (c) Ortsgemeinde Hentern Portrait Impressum VG Kell am See Neues aus dem Kreis Trier-Saarburg Hentern in Google-Maps Das Wetter in Hentern A.R.T. - Müllabfuhr Termine in Hentern Apothekennotdienst finden Busverbindungen - VRT Musikverein Baldringen VG - Orchester Kell am See Hochwaldbote Trierischer Volksfreund - Ausgabe Hochwald